Am Anfang…

Reiseliteratur… da gibt es ja die verrücktesten Geschichten. Auf einem Bein hüpfend im Schottenrock durch die Antarktis, oder vielleicht eine Nord-Süd Afrikadruchquerung mit dem Hundeschlitten? Es gibt wahrlich viele Dinge, die man so tun kann, aber kann man das wirklich? Wahrscheinlich werden die wenigsten auf einem Kamel durch Sibirien reiten oder zu den Urvölkern im Amazonasgebiet in einem selbstgebauten Fluggerät fliegen. Die Realität sieht für die meisten von uns Normalos wohl anders aus. 2 oder 3 Wochen im Sommer und vielleicht nochmal eine Woche im Winter, da muss man sich für eine Tour mit dem Oldtimer entlang der Seidenstraße schon ran halten. Aber sind wir deswegen verdammt zum Wandern in den Bayrischen Apen, oder dem Pauschalurlaub am Teutonengrill? Und ist das wirklich so schlimm, wie es sich anhört? Nein und nein! Abenteuergeschichten können Fernweh und Bedauern auslösen. Bedauern, dass wir nicht so ein tolles Leben voller Adrenalin und Nervenkitzel führen. Doch das ist nicht wahr! Jeder kann seine eigenen Abenteuergeschichten schreiben auf seine eigene Art und in seinem eigenen Tempo. Man muss vielleicht etwas Mut und ein wenig Kreativität besitzen und schon kann es los gehen.

Und genau davon wollen wir berichten, davon wie zum Henker man es als völlig normaler Mensch schaffen kann einzigartige Dinge zu erleben, oder auch nicht. Es klappt nämlich auch nicht immer. Allerdings sind das die Geschichten, die wohl kaum jemand erzählt. Wer liest schon gerne etwas von dem gescheiterten xxx. Aber auch solche Dinge passieren und es ist wichtig einschätzen zu können, ob dieses Abenteuer ein Erfolg wird, oder ob man dafür vielleicht später nochmal wieder kommt. Also werden wir auch diese Geschichten erzählen und versuchen zu erklären, warum wir etwas nicht gemacht haben. Nein sagen ist wichtig und benötigt genau so viel Mut wie die tatsächliche Durchführung eines Vorhabens.

Eine weitere Sache ist uns wichtig, und das bist du! Ja, genau dich meinen wir! Du, der du einen Blog in deutscher Sprache liest. Sicherlich ist Englisch eine Weltsprache, mit der man ein breites Publikum erreichen kann. Aber Deutsch, das ist nun mal die Sprache in der wir denken und träumen. Außerdem geht es beim Reisen auch darum andere Kulturen kennen zu lernen. In eine solche Begegnung bringen wir auch immer uns selbst mit, unsere Heimat, Kultur und Sprache, unsere Gewohnheiten. Das möchten wir gerne mit dir teilen.

Jetzt ist aber genug gefaselt, wir legen einfach mal los und hoffen du hast genauso viel Spaß wie wir. Wir hoffen wir können dich inspirieren und vielleicht möchtest du ja auch eine deiner Geschichten mit uns teilen. Darüber würden wir uns sehr freuen. Also los geht’s!

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